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Aus dem Schulalltag

Velolager 8. Klasse

Meine Erinnerungen ans Velolager: 


Liam: Ich fand gut, dass wir uns alle gut verstanden haben und wir Spass hatten. 
Josie: Ich fand die Stimmung gut. Es war nett und es hat Spass gemacht.  
Erdon: Ich habe das Zusammensein sehr gut gefunden. Wir haben Zeit gehabt mit der Klasse Zeit zu verbringen und wir haben es alle sehr genossen. 
Erina: Das Velolager war sehr gut und hat mir viel Spass gemacht. 
Nikola: Die äusserst kompetente Führung durch Herrn Longa und Herrn Blum haben das Velo Lager sehr angenehm gestaltet. 
Erblin: Ich habe sehr gut gefunden, dass wir alle zusammen waren. Ich habe auch gut geschlafen.  
Lionel: Mir hat sehr gefallen das wir viel Freizeit hatten und auch einmal alleine in die Stadt durften.  
Taras: Es war super, aber nur weil Herr Blum mit uns war! Das Hinfahren war anstrengend aber das Zurückfahren war gut. 
Silvan: Das Wetter am Dienstag und am Mittwoch war gut. 
Adam: ich fand es sehr cool und es hat Spass gemacht und das Zurückfahren war sehr angenehm. 
Noel: Ich fand gut, dass wir mit dem gesamten Jahrgang alle zusammen gehen konnten.

Gemeinsam gegen die Neophyten-Invasion

Schule und Werkhof Roggwil im Grosseinsatz
 
Im vergangenen Mai führten die Klassen der Oberstufe Roggwil gemeinsam mit dem Werkhof ein ehrgeiziges Projekt durch. 
Ihr Ziel: Den invasiven Pflanzenarten (Neophyten) auf dem Gemeindegebiet von Roggwil wirksam entgegenzutreten.
 
In mehreren Gruppen aufgeteilt, entfernten die Jugendlichen an verschiedenen Standorten unterschiedliche Pflanzen. Während im Dorfkern das Einjährige Berufkraut im Fokus stand, konzentrierte sich die Arbeit entlang der Gewässer auf die Bekämpfung des Japan-Knöterichs. Letzterer stellt für den Werkhof, der für den Unterhalt der Gewässer zuständig ist, eine besondere Herausforderung dar, da seine aggressiven Wurzeln die Uferböschungen der Fliessgewässer destabilisieren. 
 
Handarbeit und logistische Koordination
Die Bekämpfung erforderte vollen Körpereinsatz: Die Schülerinnen und Schüler mussten die Pflanzen inklusive der Wurzeln ausreissen oder fachgerecht ausstechen. Die Ausbeute wurde direkt vor Ort in Abfallsäcken gesammelt, die der Werkhof anschliessend zur Entsorgungsstelle transportierte. Dabei kamen beachtliche Mengen zusammen.
 
Mit dem einmaligen Einsatz ist es jedoch nicht getan. Die Jugendlichen lernten von den Fachleuten des Werkhofs, dass die Rhizome des Japan-Knöterichs eine horizontale Ausdehnung von bis zu zehn Metern erreichen kann und die Wurzeln mehrere Meter tief. Dies macht regelmässige Nachkontrollen in den kommenden Jahren unerlässlich. Zudem konnte in dieser ersten Phase erst ein Teil der betroffenen Standorte bearbeitet werden.
  
Aufruf an die Bevölkerung: Augen auf im Privatgarten
Viele dieser invasiven Pflanzenarten gedeihen auch in privaten Gärten. Um die Ausbreitung nachhaltig zu stoppen, ist die Mithilfe der gesamten Bevölkerung gefragt.
Wichtiger Entsorgungshinweis: Neophyten dürfen in Roggwil unter keinen Umständen im Kompost oder über die Grünabfuhr entsorgt werden, da sie sich sonst weiterverbreiten. Sie gehören zwingend in den Kehricht. Einwohnerinnen und Einwohner können Neophyten zudem direkt und kostenlos beim Werkhof abgeben. 
Weitere Informationen bietet der neue Flyer auf der Homepage der Gemeinde sowie das Team des Werkhofs unter der Telefonnummer 062 918 40 35.
  
Ein Gewinn für die Gemeinschaft und die Natur
Der Werkhof spricht der Schule Roggwil ein grosses Dankeschön für diesen wertvollen, gemeinnützigen Einsatz aus. Massnahmen wie diese sind entscheidend, um die einheimische Biodiversität zu schützen. Durch die tatkräftige Unterstützung wurde der Werkhof entlastet, was auch das Gemeindebudget effektiv schont.
 
Auch für die Schülerinnen und Schüler war der Tag ein Erfolg: Sie erweiterten ihr Wissen über die lokale Natur und die ökologischen Zusammenhänge direkt vor der Haustür. Als Anerkennung für die geleistete Arbeit spendierte der Werkhof zum Abschluss des Morgens eine Bratwurst mit Brot.
 
Schule Roggwil & Werkhof Roggwil

Schulreise 5/6e

Mit dem Zug fuhren wir nach Kilchberg ZH, wo wir von süssem Schokoladenduft im Lindt-Museum empfangen wurden. Dort haben wir unsere eigenen Schokoladentafeln kreiert und unser Schokoladenwissen bei einer Degustation auf die Probe gestellt. Anschliessend haben wir unser Wissen im Schokoladenmuseum vertieft. Bevor uns von zu viel Schokolade schlecht wurde, fuhren wir bei dem schönen Wetter mit dem Schiff nach Zürich und von dort nach Hause. 
Wir werden den Duft von Schokolade, das Spiegelbild unserer «Uniformen» und den Seewind in unseren Haaren nicht so schnell vergessen.

Rakete vorbereiten
Sonderwoche der 7b

Die 7.Klassen haben eine ereignisreiche Woche hinter sich.

Die 7b durfte sich in dieser Woche beim Bowling vergnügen und sich beim Bau von Modellraketen ausleben. Zudem verbrachten sie einen Morgen im Wald, wo die Räuber bei einem von Herrn Kühni konzipierten Live-Action-Scotland-Yard-Spiel mithilfe von GPS vor den Polizisten flüchteten und sich versteckten.




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